Erlenhain, Schweinitz, Jakobsdorf-Kreis Neumarkt II

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Erlenhain

Jakobsdorf

 Fritz von Uhde "Jesus segnet die Kinder"

Dieses wunderschoene Gemaelde von Fritz von Uhde war sicherlich der spirituelle Mittelpunkt der Gemeinde und wie Herr Simon in seiner liebevollen Chronik berichtet spendete im Winter monatlich in Kriegsgebets- und Bibelstunden der Geistliche des Kirchspiels Trost und Erbauung.

GAESTEBUCH/GUESTBOOK  >http://gb.webmart.de/gb.cfm?id=1191839

Ein Blick in den Gutshof mit der Hofelusche. Im Hintergrund der Kuh- und Kaelberstall.

Frau Dr. Gertrud Dyhrenfurth

In dankbarer Erinnerung an die treue Seele

Schwester Gertrud Zeigermann.

Frau Elisabeth von Tippelskirch geb. von Knobelsdorff

Note: Familie von Knobelsdorff

http://www.iris-life.com/Fotos/fotoiris/zur_geschichte_meiner_familie.htm

Wahlspruch der Familie von Knobelsdorff

Vivitur ingenio, caetera mortis erunt

 - Letzte Besitzerin nach

der Uebergabe des Gutes von Frau Dr. Gertrud Dyhrenfurth

Elisabeth von Tippelskirch wurde als Tochter des Generals Kurt von Knobelsdorf in Potsdam geboren. Schon sehr frueh interessierte sie ich fuer die Architektur und Musik. Beides haette sie ihren Gaben entsprechend auch studieren koennen, aber sie entschied sich doch fuer da Studium der Architektur und liess sich deshalb an der Technischen Hochschule in Charlottenburg fuer das Fach Hochbau eintragen.

 

Kurt und Achim von Tippelskirch

Quellen zu Tippelskirch:

> Nachname Vorname Titel Stand Beruf Ort Adresse Jahr
> Tippelskirch, von
> <http://adressbuecher.genealogy.net/entry/show/2798791>
> Obristlieutenant
>
> Berlin Taubenstraße 14 1822
> Tippelskirch, von
> <http://adressbuecher.genealogy.net/entry/show/2798792>
>
>
> Kriegs_Commiss. Expedient Berlin Taubenstraße 14 1822
> Tippelskirch, von
> <http://adressbuecher.genealogy.net/entry/show/490829> C.
>
> Lieutenant Berlin Taubenstraße 14 1823
> Tippelskirch, von
> <http://adressbuecher.genealogy.net/entry/show/490830> F.
>
> Obrist-Lieutenant Berlin Taubenstraße 14 1823
> Tippelskirch, von
> <http://adressbuecher.genealogy.net/entry/show/806890> F.
>
> Oberstlieutenant Berlin Markgrafenstraße 80 1825
> Tippelskirch, von
> <http://adressbuecher.genealogy.net/entry/show/725519> Kurt
>
> Generalkonsul i. W. Jakobsdorf
> 1940
> Tippelskirch, von
> <http://adressbuecher.genealogy.net/entry/show/490831> L.
>
> Kriegs-Comm. Expedient Berlin Taubenstraße 14 1823
> Tippelskirch, von
> <http://adressbuecher.genealogy.net/entry/show/2431424> L.
>
> Expedient Berlin Taubenstraße 14 1820
> Tippelskirch, von
> <http://adressbuecher.genealogy.net/entry/show/806891> L.
>
> Registrator u. Journalist b. d. Kön. Intend. d. Gardekorps Berlin
> Taubenstraße 14 1825

Frau Dr. Gertrud Dyhrenfurth

und links Schwester Zeigermann

Einschulung - Das Bild zeigt u.a. die Tochter des letzten Verwalters Meyerdierk

(Die Namen der anderen Kinder noch nicht bekannt)

Martin Preuss, der Inspektor de Rittergutes

dass er 30 Jahre lang mit grosem Erfolg fuehrte.

    

 

Hof und Warenhandlung ERNT SIMON

Ernst Simon mit Sohn Otto auf dem Arm, daneben seine Frau Berta und seine Hausgehilfin.

********************

GEWERBETREIBENDE JAKOBSDORF 1927

ADRESSBUCH JAKOBSDORF 1940

http://adressbuecher.genealogy.net/entry/place/object_188514

Jakobsdorf liegt 15 km suedlich von Neumarkt an der kleinen Verbindungsstrasse, die von Graebendorf als Abkuerzungsweg von der Kreisstrasse Neumarkt - Kostenblut oestlich nach Kanth fuehrt.

Das Dorf hatte zuletzt mehr als 300 Einwohner und ist ein in Ost-West-Richtung gelegenes Strassendorf, in dessen Mitte das Rittergut liegt. Noerdlich und suedlich zweigen Wirtschaftswege ab, an denen weitere Anwesen liegen.

Landschaftlich sind die Waeldchen, die das Dorf noerdlich im Halbkreis umschliessen, charakteristisch. Von Weiden Das Dorf wird seit 1298 wiederholt in einem Rechtsstreit um die Entrichtung des Ritterzehnten an eine Kirche 1306 erklaerte Jacob von Jacobsdorf, 11 Hufen Land zu besitzen. Der Ort ist damals nicht mit Bauern besiedelt 1428 waren in der Gegend Pluenderungen durch die Hussiten. Nach der Ueberlieferung soll Jakobsdorf durch Damlas wurden 7 Friedenslinden geplanzt. die beiden erhalten gebliebenen "Hussitenlinden" vor dem Schloss 1787 hatte Jakobsdorf neben Gut und herrschaftlichen Wohnhaus 1 Kretscham, 1 Windmuehle, 12 Freigaertner, Seit 1852 war das Dominium im Besitz der Familie Dyrenfurth. Ludwig Robert Dyhrenfurth (1821-1899)und Fanny Dyhrenfurth geb. Friedlaender (18,,,,,,,,,,,,,,,) -  war einer der ersten Gutsbesitzer die den selbsthergestellten Kuenstduenger anwendeten.

FAMILIE VON GERTRUD VON DYHRENFURTH

 In unserer Zeit war das Dorf u.a. durch den guten Zuckerrueben- und Weizenboden vollkommen landwirtschaftlich Die seit 1864 bestehende gutseigene Spiritusbrennerei hatte einen eigenen Verwalter.

Zum Schloss gehoerten Park und Gaertnerei. Die Jagd war an Rechtsanwalt Dr. Zimmer aus Breslau verpachtet.

 NACH IHREN WORTEN FOLGTEN TATEN -

Dr. Gertrud Dyhrenfurth (19.7.1862-20.6.1946)schenkte der Gemeinde u.a. 1916 das neue Gemeindehaus, in dem es einen Kindergarten fuer die Gutsbediensteten gab, jedoch fanden auch Kinder anderer Familien ohne Frage Hilfe.

Es gab Weihnachten grosszuegige Bescherungen, und bei Geburten sorgte die Gutsherrin fuer die werdenden Muetter und spaeter das leibliche Wohl der Babies. Sie stattete diesen Muettern haeufige Besuche ab und es war keine Einzelheit, dass sie bei der Geburt zugegen war oder die Nacht am Bett einer werdenden Mutter verbrachte.

Kinder waren wohl neben der Soziologie ihre lebenslange, grosse Liebe und Fuersorge.

Fuer viele , Menschen, die das Glueck hatten mit ihr in Beruehrung zu kommen, war  und ist sie eine lebendige Erinnerung.

Ihre glueckliche, einfuehlsame Hand erwies sich auch ohne Frage in der Wahl der zustaendigen Kindergaertnerinnen (siehe am Ende der Seite >Margarethe Liebe).

Der Saal des Gemeindehauses stand fuer Feste, Versammlungen und Theaterauffuehrungen zur Verfuegung.

Vom Lehrer des Dorfes wurde erwartet, dass er Vortraege und Vorleseabdende durchfuehrte., Theaterstuecke 1938 ging das Gut in den Besitz der Familie von Tippelskirch ueber, den arischen Verwandten von Dr. Dyhrenfurth, denn sie war Juedin.

Es ist nicht bekannt, wer in dieser Zeit eine schuetzende Hand ueber sie hielt.

Sicherlich ist es auch der dankbaren und besonnenen Haltung der Dorfbewohner gutzuschreiben, dass

Dr. Dyhrenfurth das Schicksal der meisten anderen Juden erspart blieb. 

Sie hat den Krieg und die Russenherrschaft in Jakobsdorf ueberlebt und starb nach der Vertreibung aus der Heimat am 20.6.1946 in Bassum bei Bremen und wurde auf dem evanglischen Friedhof beigesetzt.

Das Grab exestiert leider nicht mehr, jedoch ist ihr Name auf der Gedenktafel der Opfer des 2.Welkrieges

vermerkt..

Notiz vom Archiv Bassum - Vielen Dank fuer die Informationen.

Frau Dyhrenfurth ist am 20.6.1946 um 20 Uhr im Flüchtlingskrankenhaus in Bassum, Bremer Straße, gestorben.
Als Todesursache wird "Altersschwäche und Kreislaufversagen" angegeben.Das Geburtsdatum ist nicht das von
Herrn Thun genannte Jahr 1875, sondern der 19.7.1862.
Frau D. war ledig und hatte keine Verwandten.
Ich habe herausgefunden, dass viele Einwohner aus Jakobsdorf in Bassum nach dem Kriege gelebt haben.

 Kirchlich war fuer Jakobsdorf die evangelische Kirche und katholische Pfarrei in Gross Peterwitz zustaendig.

Die Katholiken gingen zum Gottesdienst in die Filialkirche Schoebekirch, fuer die Evangelischen hielt der Pastor aus Gross Peterwitz im Winter Gottesdienst im Jakobsdorfer Gemeindehaus.

  

Da Jakobsdorf ueberwiegend evangelisch war, hatte es seit 1856 eine evangelische Schule, die anfangs noch "Laufschule" war. Der Junglehrer, der damals taeglich nach Jakobsdorf kam, erhielt "Stiefelgeld" bezahlt. 1871 wurde das neue Schulgebaeude eingeweiht.

Hier wirkte bis 1910 Lehrer Heinrich Krause und seither Lehrer Paul Berndt. Die katholischen Kinder  gingen nach Schoebekirch zur Schule. Nach Aufloesung der Konfessionsschulen um 1940 wurden in Jakobskirch die Kinder des 5. - 8. Schuljahres aus beiden Doerfern und in Schoebekirch die juengeren Kinder unterrichtet.

DIE LETZTE SCHULKLASSE 1941 IN JAKOBSDORF

Jakobsdorf gehoerte zu den Doerfern, die durch die grossraeumige Einkreisung Breslaus keine Fluchtmoeglichkeiten Am 9.2.1945 wurde das Dorf von den Russen besetzt. Die deutsche Bevoelkerung litt erheblich.

Einige Monate nach Kriegsende erfolgte im Herbst 1945 die Ansiedlung polnischer Familien und im Juni 1946 die Vertreibung der deutschen Dorfbewohner. Die meisten lebten danach im Raum Bassum bei Bremen.

 GERTRUD DYHRENFURTH IN DEN ZEITUNGEN IHR ZEIT

Ichenhäuser, Eliza, Die Arbeiterin auf dem Lande, in: Vossische Zeitung (Morgen-Ausgabe) 01.03.1914, S. 17 Schließen
Gertrud Dyrenfurth - sich der Landwirtin an! Trotzdem sie der Ansicht Ausdruck gibt, daß die Frau auf dem Lande gesunde, natürliche Lebensbedingungen antrifft, daß die Lohn- und Einkommenverhältnisse - sich auf dem Lande in den letzten zwei Dezennien sehr gehoben haben, daß die arme Magd der früheren Zeit nicht mehr existiere, erkennt sie doch, daß die Gründe der Abwanderung in der übergroßen ungeregelten (bis 16 - 18 Stunden) und unsauberen Arbeit liegen, in der ungenügenden Ausbildungsgelegenheit, im fehlenden sozialen Gemeinschaftsleben, in unbequemer Wirtschaft, mangelnder Anregung etc. Die Zahl der Mägde ist um die Hälfte zurückgegangen.

 


o.A., Aus der Brandchronik, in: Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe) 05.03.1909, S. 18 Schließen
Von - einigen Familienmitgliedern angeregt, soll nun die 100jährige Wiederkehr des Hochzeitstages der Stammeltern die Nachkommen zu einem Festessen vereinigen. Heimarbeit und Lohnfrage - lautet das Thema, mit dem sich der ständige Ausschuß - zur Förderung der Arbeiterinneninteressen -, Vorsitzende Fräulein Margarete Friedenthal, in einer am 10. März, abends 8 Uhr, im Bürgersaale des Berliner Rathauses stattfindenden öffentlichen Versammlung beschäftigen wird. Fräulein Anna Schmidt (Verband erwerbstätiger katholischer Frauen und Mädchen) wird die allgemeine Lage der Heimarbeiterinnen beleuchten, Fräulein Gertrud Dyrenfurth - (Mitglied des Gewerkvereins der Heimarbeiterinnen Deutschlands) die Notwendigkeit gesetzlicher Regelung der Heimarbeiterinnenlöhne darlegen und Fräulein Dr.

Ichenhäuser, Eliza, Die Arbeiterin auf dem Lande, in: Vossische Zeitung (Morgen-Ausgabe) 01.03.1914, S. 17 Schließen
Wer aber glauben würde, daß er die Konsequenz daraus ziehen und Vorschläge zur Abstellung dieses Krebsschadens machen würde, irrt sich; sein einziger zwar zweckmäßiger, aber ungenügender Vorschlag nach dieser Richtung ist, die Frauenarbeit und das Hofgängertum durch direkte Löhnung beliebter zu machen. Mit wieviel mehr Wärme nimmt Frl. Gertrud Dyrenfurth - sich der Landwirtin an!

Q U E L L E N

Literatur:  zum herunterladen .pdf> http://books.google.com/books?id=HV8rAAAAYAAJ&printsec=frontcover&dq=dyhrenfurth,+gertrud&cd=1#v=onepage&q&f=false

Die Einwirkung der wirtschaftlich-sozialen Verhältnisse auf das Frauenleben / aufgrund einer Erhebung dargest. von Gertrud Dyhrenfurth. Mit Beiträgen von Rosa Kempf

pdf-Format> http://edocs.ub.uni-frankfurt.de/volltexte/2004/535/

"Pionierinnen der empirischen Sozialforschung im Wilhelminischen Deutschland"

http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:atwz4D66peUJ


:www.lexikus.de/Die-Frauenfrage-ihre-geschichtliche-Entwicklung-und-wirtschaftliche-Seite/Anmerkungen+Dyhrenfurth+T%C3%BCbingen&cd=14&hl=de&ct=clnk&gl=de


http://www.lexikus.de/Die-Frauenfrage-ihre-geschichtliche-Entwicklung-und-wirtschaftliche-Seite/Anmerkungen


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http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:7fjEbRItyxAJ:www.gtg.tu-berlin.de/mambo/index.php%3Foption%3Dcom_content%26task%3Dview%26id%3D595%26Itemid%3D268+%22Gertrud+Dyhrenfurth%22&cd=8&hl=de&ct=clnk&gl=de

Vom Nutzen der Wissenschaft


DFG-Schwerpunktprogramm 1143 „Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Deutschland im internationalen Zusammenhang im späten 19. und 20. Jahrhundert. Personen, Institutionen, Diskurse"

Datum, Ort: 22.11.2007-24.11.2007, München

Bericht von: Matthias Heymann, Steno Institute, Aarhus University
E-Mail: matthias.heymann@si.au.dk

 


Weitere Informationen hier: http://www.cgc.uni-frankfurt.de/archiv-fp-ws09.shtml

Projekt von Prof. Dr. Ute Gerhard

http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:atwz4D66peUJ

:www.lexikus.de/Die-Frauenfrage-ihre-geschichtliche-Entwicklung-und-wirtschaftliche-Seite/Anmerkungen+Dyhrenfurth+T%C3%BCbingen&cd=14&hl=de&ct=clnk&gl=de

http://www.lexikus.de/Die-Frauenfrage-ihre-geschichtliche-Entwicklung-und-wirtschaftliche-Seite/Anmerkungen

http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:7fjEbRItyxAJ:www.gtg.tu-berlin.de/mambo/index.php%3Foption%3Dcom_content%26task%3Dview%26id%3D595%26Itemid%3D268+%22Gertrud+Dyhrenfurth%22&cd=8&hl=de&ct=clnk&gl=de

Das Interesse von MARION KELLER galt der Arbeit von Gertrud Dyhrenfurth, einer der Begründerinnen der empirischen Sozialforschung außerhalb der Universitäten. Dyhrenfurth war eine frühe Pionierin der Gender Studies und verkörperte als Person die parallele Geschichte der Frauen und der Soziologie. Als Frau war sie ausgeschlossen von der Partizipation an Wissenschaft und Politik, so wie die Soziologie zunächst ausgeschlossen war von den Weihen eines anerkannten universitären Faches. 1896 führte Dyhrenfurth eine erste Studie über Frauen in der Berliner Heimindustrie durch. Es folgten zahlreiche weitere Studien, z. B. über Frauen in der Landwirtschaft oder die Doppelbelastung von Frauen durch Arbeit und Familie. Dyhrenfurth verfolgte mit ihren Arbeiten eine Fundierung sozialpolitischer Zielsetzungen. Obgleich ihre Arbeiten anerkannt wurden, blieben die Gender Studies ein randständiges Feld. Marion Keller (Universität Frankfurt a.M.): Gertrud Dyhrenfurth

Expertin, Produzentin und Nutzerin von Wissen. Das sozialpolitische und sozialreformerische Wirken einer Pionierin der empirischen Sozialwissenschaft

http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:iOY8SV7ECG8J:www.cgc.uni-frankfurt.de/archiv-fp-ss08.shtml+%22Gertrud+Dyhrenfurth%22&cd=9&hl=de&ct=clnk&gl=de

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Festschrift zur 250jährigen Jubelfeier des Gymnasiums zu St. Maria Magdalena ...

 Von Breslau (Germany). Gymnasium zu St. Maria Magdalena

Ostern 1868. Vorsitzender: Derselbe.
Richard Scheer, Geh. Kriegs- und Vortrag. Rat im Kriegsministe-
rium in Berlin.
Gustav ßaumm, Landgerichtsrat in Schneidemühl.
Richard Maske, Dr. med., Arzt in Görlitz.

Hermann Frhr. von Schuckmann, Reg.-Referendar, Erbherr auf Auras.
Georg Nissle, Dr. med., Knappschaftsarzt, f
Georg Asser, Dr. phil., Oberlehrer an dem Gymnasium in Ohlau.
Hugo Michael, Dr. phil., Direktor des Gymnasiums in Jauer.
Johannes von Rheinbaben, Dr. jur., Oberlandesgerichtsrat in Breslau.
Alfred Witschet, Schulvorsteher in Breslau.

Oskar Schulz, Hauptmann im Schlesw. Fuss-Art.-Reg. No. 9 in Cöln.
Karl Hintze, Dr. phil., Professor an der Universität in Breslau.
Alfred Cusig, Forstmeister in Kuhbrück bei Frauenwaldau, Reg.-

Bezirk Breslau.
Wilhelm Unger, Staatsanwalt in Berlin.
Jakob Eger, Dr. med., Arzt in Berlin.
Waldemar Dyhrenfurth, Staatsanwalt in Liegnitz.
August Nitschke, Major in Mülhausen im Elsass.
Albrecht Romann, Diakonus in Liegnitz.

Fritz von Paczensky, Major. Kommandeur der Unteroffizierschule in
Wohlau.

Michaeli 1868. Vorsitzender: Derselbe. Erhard Handel, Pastor in Gross-Beuster bei Seehausen in d. Altmark. Hugo Bernhardt, Dr. phil., Oberlehrer am Progymnasium in Striegau, f 1893.

Alfred Pringsheim, Dr. phil., Professor der Mathematik an der

Universität in MüncheD. Paul Arlt, Dr. med., Arzt in Penzig bei Görlitz. Armand Hanke, Oberlehrer am Gymnasium in Königshütte. Alfred Kattner, Hauslehrer in Russland. Oskar Neumeister, Dr. med., Arzt in Breslau. Georg David, Lehrer an der Landwirtschaftsschule in Geisenheim, f Konrad Palm, Dr. phil., Archivar in Hannover. f Waldemar Wendriner, Oekonom geworden, f 1885. Gustav Bauch, Dr. phil., Oberlehrer an der Realschule II. in Breslau. Georg Stetter, Dr. med., Privatdozent in Königsberg.

Ostern 1869. Vorsitzender: Derselbe. Georg Fröhlich, Bürgermeister a. D. in Kulm (Westpr.), Oskar Kirchner, Dr. phil., Professor in Hohenheim.

Julius Websky. Licentiat der Theol., Redakteur in Berlin.

Karl Reiter, Referendar in Breslau, f 1885.

Heinrich Tietze, Amtsgerichtsrat in Sagan.

Friedrich Elias, Regierungsrat in Ratibor.

Max Moschner, Kaufmann in Breslau, f 1876.

Hugo Rosenow, Dr. phil., Realschuldirektor in Berlin.

Paul von Rohrscheidt, Major in Berlin.

Hugo Behuneck, Dr. phil., Realprogymnasiallehrer in Havelberg,, t 1891.

August Schultz, Dr. phil., Oberlehrer au dem Gymnasium in Hirsch-
berg, f 1889.
Karl Bauch, Pastor in Schawoine, Kr. Trebnitz.
Hugo Hetschko, Arzt in Breslau.
Heinrich Graeger, Landesrat in Breslau.
Viktor Deutsch, Amtsgerichtsrat in Waldenburg i. Schl.
Gustav Baier, Dr. phil., Kreisschulinspektor in Samter.
Reinhold Schöner, Dr. phil., Schriftsteller in Rom.
Max Schidlower, Rechtsanwalt in Köpenik.

Berengar von Haugwitz, Lieuten. im Garde-Schützen-Bat, gefallen 1870 bei Le Bourget.

Michaeli 1869. Vorsitzender: Derselbe.
Georg Wideburg, Dr. med., Arzt in Dresden.
Paul Huth, D.r med., Stabsarzt in Flensburg.
Max Salzmann, Dombaumeister in Bremen.
Hans von Schweinichen, Regierungsrat in Stralsund.
Fritz Dietrich, Hauptmann im Magdeburger Füsilier-Regiment Nr. 36
in Halle.

Georg Reim an n, Oberlehrer an dem Gymnasium in Graudenz.
Max Kalb eck, Schriftsteller in Wien.

Hans Dechend, Hauptmann im 1. Nassauischen Infanterie-Regiment

Nr. 87 in Mainz.
Julius Hähne, Staatsanwalt in Stolp. f
Eugen Schlesinger, Dr. med., Arzt in Dresden.
Elimar Grube, Dr. phil., Privatgelehrter in Dresden, f

Ostern 1870. Vorsitzender: Derselbe.
Konrad von Wedell, Rittmeister a. D. in Berlin.
Heinrich Scholz, Organist in Breslau.
Ernst Baron, Dr. phil., Direktor der Realschule in Görlitz.
Friedrich Löwig, Fabrikbesitzer in Goldschmieden bei Breslau. f
Paul Manasse, Amtsrichter in Goldberg.

Adolf von Tepper-Laski, Portep.-Fähnrich im Garde-Schützen-Bat., gefallen 1870.

Fritz Schottky, Dr. phil., Professor an der Universität in Marburg.
Hugo Frankel, Dr. med., Stabsarzt in Schweidnitz.
Heinrich Brachmann, Superintendent in Berlin.
Ernst Lindig, Student der Rechte, gefallen 1870.
Heinrich Fränkel, Bankier in Berlin.

Wilhelm Ballhorn, Amtsgerichtsrat in Saalfeld (Ostpreussen).
Wilhelm Heine, Dr. phil., Direktor des Realprogymnasiums in Solingen.
Paul Wagner, Staatsarchivar in Aurich.

Wilhelm Göring, Dr. phil., Oberlehrer an dem Neustadt. Realgymnasium in Dresden.

Walter Dyhrenfurth, Assessor a. D., Rittergutsbesitzer in Jacobsdorf

bei Kostenblut, Kr. Neumarkt. Otto Janicke, Dr. med., Sanitätsrat in Breslau. Karl Caro, Dr. jur., Schriftsteller in Breslan, f Oskar Caro, Kaufmann und Fabrikbesitzer in Gleiwitz. Paul Troplowitz, Student der Rechte, gefallen 1870. Kurt von Tepper-Laski, Lieutenant a. D., Rennstallbesitzer und

Herrenreiter in Berlin.

8. August 1870. I. Prüfung. Vorsitzender: Direktor Dr. Heine.

Hans Tülff, Hauptmann a. D. in Amerika-
Paul Scholz, Dr. phil., Oberlehrer an dem Gymnasium in Hirschberg.
Karl Hädrich, Privatschulrektor in Grätz (Posen).
Max Zimmer, Rittmeister und Eskadronchef im Kürassier-Regiment

von Seydlitz Nr. 7 in Quedlinburg, f 1892.
Felix Meyer, Schriftsteller. f
Karl Jänicke, Stadtrat in Breslau.
Emil Kurth, Magistratsbeamter in Breslau.
Alfred Trierenberg, Regierungsrat in Magdeburg.
Hermann Kirsch, Postpraktikant in Breslau bis 1877.
Arthur Zimmer, Hauptmann und Kompagniechef im Inf.-Regiment

Nr. 21 in Thorn.
Friedrich Schäfer, Dr. med., Arzt in Breslau.
Albrecht Schneider, Postsekretär in Metz.

Siegfried von Ende, Hauptmann im Elisabet-Garde-Regiment Nr. 3

in Charlottenburg. Paul Priemer, Dr. phil., Oberlehrer an dem Gymnasium in Weilburg. 18. August 1870. II. Prüfung. (Primaner aus dem 3. Semester.) Vorsitzender: Derselbe. Otto von Üchtritz, Hauptmann im Elisabet-Garde-Regiment Nr. 3 in

Charlottenburg.
Karl Nemitz, Dr. pbil., Kreisschulinspektor in Wreschen.
Kurt Willert, Landrat in Namslau.
Gerhard Plenz, Pastor in Friedland (in Mecklenburg).
Eugen Pavel, Lieutenant im Schles. Füsilier-Regiment Nr. 38 in

Schweidnitz, f 1874.
Julius Müller, Landrichter in Beuthen O.-S.
Oskar Schulz, Rechtsanwalt und Notar in Strehlen.

Michaeli 1870. Vorsitzender: Schulrat Dr. Scheiben.
Viktor Weichart, Maler in München.
Julian Kempner, Amtsrichter in Königshütte O.-S.

Ostern 1871. Vorsitzender: Derselbe.
Emil Grzeschik, Lebensstellung nicht ermittelt.
Georg Friedländer, Dr. jur., Amtsrichter a. D., Direktor der Nord-
deutschen Grundkreditbank in Berlin.
Eugen Jacob, Diakonus an der Bernhardinkirche in Breslau.
Hermann Viol, Landrichter in Magdeburg.
Adolf Remmy, Pastor in Simmenau, Kr. Kreuzburg.
Bruno Weiss, Dr. phil., Pastor in Bremen.
Ludwig Worthmann, Dr. phil., Oberlehrer in Schweidnitz.
Hugo Treutier, Dr. phil., Oberlehrer in Guben.
Paul Adam, Dr. med., Arzt in Nieder-Hermsdorf, Kr. Waldenburg.
Julius Goldschmidt, Amtsrichter in Bernstadt.

Michaeli 1871. Vorsitzender: Derselbe.
Georg Beyer, Amtsrichter in Kolmar (Posen).
Bruno Hoffmann, Staatsanwalt in Hannover.
Oskar Knoll, Student der Philologie in Göttingen, f
Paul Rösener, Pastor in Altenburg (Nordamerika).
Alfred Grattenauer, Landrichter in Hirschberg.
Alwin Schmundt, Hauptmann im Jäger-Bataillon in Kolmar j(Elsa8s).
Oskar Langendorf, Dr. med., Professor an der Universität in

Königsberg.
Ewald Jäschke, Kaufmann in Brüssel.

Ludwig Friedenthal, Student der Rechte in Heidelberg, f 1872.
Ludwig Felsmann, Dr. jur., Amtsrichter in Breslau.
Arthur von Studnitz, Schriftsteller in Berlin.

Ostern 1872. Vorsitzender: Derselbe.
Hermann Jänicke, Dr. phil., Gymnasial-Direktor in Kreuzburg O.-S.
Oskar Seidelmann, Dr. med., Arzt in Breslau.
Konrad Lewald, Privatmann in Berlin.
Georg Rust, Dr. med., Stabsarzt in Frankfurt a. 0.
Adolf Schnieber, Pastor in Glogau.
Theodor Friedmann, Rechtsanwalt in Berlin.
Paul Ehrlich, Dr. med., Professor an der Universität in Berlin.
Helmut von Schuckmann, Amtsrichter in Krefeld. f
Oskar Woite, Maler, Direkt, d. Kunst- u. Handwerksschule in Danzig.
Hans Ulrich, Hauptmann a. D. in Posen.
Georg Schubert, Staatsanwalt in Breslau.

Albert Neisser, Dr. med., Professor an der Universität in Breslau.
Arthur Jänicke, Dr. med., Arzt in Breslau.
Oskar Poppe, Rechtsanwalt in Breslau.
Johannes Gluck, Amtsrichter in Perleberg.
Ernst Firle, Dr. med., Arzt in Bonn.

Johannes Crüger, Hauptmann im Pionier-Bataillon Nr. 16 in Metz.
Viktor von Roberti, Rittergutsbesitzer auf Baumgarten bei Pitschen.
Max Beyer, Amtsrichter in Soldau, Ostpreussen.
Theodor Berliner, Dr. med., Assistenzarzt in Breslau, f 1878.
Ludwig Noack, Gen.-Landsch.-Syndikus a. D., Bankdirektor in Breslau.
Oskar Bäse, Lebensstellung nicht ermittelt.

Michaeli 1872. Vorsitzender: Derselbe.
Paul Weiss, Oberpostkassierer in Breslau.
Alwin Jänsch, Ratssekretär in Breslau.

Erich Tülff, Hauptmann im Infanterie-Regiment Nr. 46 in Posen.

Eugen Riedel, Dr. med., Arzt in Wernigerode.

Georg Froböss, Pastor in Schwirz, Kr. Namslau.

Max Friedländer, Kaufmann in Berlin.

Max Steinfeld, Dr. jur., Rechtsanwalt in Breslau.

Eduard Trautwein, Amtsrichter in Goldberg.

Eugen Schumacher, Dr. phil., Kaiserl. Landesgeologe bei der geol.

Landes-Untersuchung von Elsass-Lolhringen in Strassburg. Eberhard Gothein, Dr. phil., Professor an der Universität in Bonn. Heinrich Maschke, Dr. phil., Professor an der Universität in Chicago.

Ostern 1873. Vorsitzender: Derselbe. Reinhold Plenz, Pastor in Potsdam.

Fedor Wogkittel, Hauptmann a. D., Direktor der Elektricitätswerke in Petersburg.

DYHRENFURTH GESAMMELTES

ADRESSBUCH HAMBURG

Herrenbekleidungsgeschaeft bis 1938/45 in Hamburg

Dyhrenfurth Men's Fashion Hammerbrookstraße 2

Quelle: http://www1.uni-hamburg.de/rz3a035//arisierte.html

ADRESSBUECHER BRESLAU

LastnameFirstnameTitleStatusOccupationPlaceAdressYear
Dyhrenfurth Kfm.BreslauJunkernstr. 1 (II.)1868
Dyhrenfurth Kfm.BreslauJunkernstr. 1 1852
Dyhrenfurth Ww.Kfm.BreslauJunkernstr. 29 1852
Dyhrenfurth KommerzienrathBreslauE.1852
Dyhrenfurth FelixDr.RittergutsbesitzerPetersdorf (Gutsbezirk)1913
Dyhrenfurth GertrudDr.Jakobsdorf1940
Dyhrenfurth HenrietteFrl.BreslauJunkernstr. 29 (II.)1868
Dyhrenfurth SimonKfm.BreslauJunkernstr. 1 (II.)1868
Dyhrenfurth WilhelmKfm.BreslauJunkernstr. 1 (H.I.)1868
Dyhrenfurth & Co. BreslauJunkernstr. 1 (pt.)

1868

 

 

  Weitere Informationen Dyhrenfurth>Breslau:

http://data.jewishgen.org/wconnect/wc.dll?jg~jgsys~jripllat2

DYHRENFURTH - BRASILIEN
Fritz (Fryderyk) CZAPSKI & Ilse (Ilza) DYHRENFURTH
QUELLE: http://www.kurrein.com/Silberstein/f178.htm

 


 


Husband Fritz (Fryderyk) CZAPSKI


 

 Born: 1892 - Obra (Poland) Died: Abt 1975 - Brasilia, Brazil Buried: 


 


 Father: Julian CZAPSKI  Mother: Valeska (Vally) FRIEDLAENDER 

 Married: 


 


Wife Ilse (Ilza) DYHRENFURTH



 

 Born: 1896 - Liegnitz, Germany Died: 1984 - Brasilia, Brazil Buried: 


 


 Father: Felix DYHRENFURTH (1864-1937)  Mother: Ella ALEXANDER (1870-1942) 

children


1 M
Julian (Dieter) CZAPSKI (details suppressed for this living person)


 

 Born: Died: Buried: 

Spouse: Alice BRILL (living)


 
2 F Gudrun CZAPSKI (details suppressed for this living person)
 
 Born: Died: Buried: 

 
3 M Jan CZAPSKI (details suppressed for this living person)


 Born: Died: Buried:

Spouse: Barbara PFEIFFER (living)


 

Norman Günter Dyhrenfurth (* 7. Mai 1918 in Breslau) ist ein US-amerikanischer Bergsteiger, Expeditionsleiter, Kameramann und Regisseur. ...


de.wikipedia.org/wiki/Norman_Dyhrenfurth

Günter Dyhrenfurth

Günter Oskar Dyhrenfurth (* 12. November 1886 in Breslau; † 14. April 1975), war ein deutsch-schweizerischer Bergsteiger und Geologe.

Dyhrenfurth war Professor an der Universität Breslau, legte jedoch nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten seine Professur nieder und lebte mit seiner Familie in der Schweiz.

Er war Himalaya-Experte. Ihm gelangen zahlreiche Erstbegehungen in europäischen Gebirgen. Für seine Himalaya-Expeditionen in den Jahren 1930 und 1934 wurde er zusammen mit seiner Frau Hettie Dyhrenfurth 1936 im Rahmen der Olympischen Sommerspiele in Berlin mit dem Olympischen Bergsteigerpreis Prix olympique d'alpinisme ausgezeichnet.

Sein Sohn Norman Günter Dyhrenfurth war ebenfalls erfolgreicher Expeditionsleiter im Himalaya und wirkte bei zahlreichen Bergfilmen als Kameramann mit.

Literatur von Günter Oskar Dyhrenfurth

  • Dämon Himalaya. Bericht der Internationalen Karakoram-Expedition 1934. Schwabe, Basel 1935
  • Baltoro. Ein Himalaya-Buch. Schwabe, Basel 1939
  • Himalaya-Fahrt - Unsere Expedition 1930. Orell Füssli-Verlag, Zürich 1942
  • Zum dritten Pol. Die Achttausender der Erde. Nymphenburger Verlagsbuchhandlung, München 1952
  • Das Buch vom Nanga Parbat. Nymphenburger Verlagsbuchhandlung, München 1954
  • Der dritte Pol. Die Achttausender und ihre Trabanten. Büchergilde Gutenberg, Frankfurt a. M. 1961

Filme unter Mitwirkung von Günter Oskar Dyhrenfurth

  • Himatschal, der Thron der Götter. Deutschland 1930/1931, Dokumentarfilm
  • Der Dämon des Himalaya. Schweiz / Deutschland 1934/1935, Spielfilm

Weblinks

 

Margarethe Liebe, eine bleibende Erinnerung fuer all die Menschen

die in ihrer Obhut waren oder ihr begegneten.

NUR WER LIEBE SAET - KANN LIEBE ERNTEN.

Max Treichel

 

1. Reihe v.l: Heinz Neumann, Martha Mueller, Magda Vogt, Grete Rausch, Ciele Otto,Waltraud Simon, Herbert Kleinert, Giesela Ziegler, ........Pohl und Guether Hellmiss.

2. Reihe v.l.: Lucie Nierling, Grete Nierling, Herbert Teuber, Hannchen Buettner, Ursel Jung, Heinz Zolosny, Margot Rausch, Martha Teuber, Grete Teuber, Kurt Zalosny, Manfred Herfurth, Martha Mueller, Die Kindergaertnerin Tante Rita und die Wintermutter. Im Kinderwagen Walter Hohl.

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Ein Photo von Schwester GERTRUD ZEIGERMANN mit ihren Helferinnen, wahrscheinlich aus dem Jahre 1932.

1. Reihe v. l.: Frieda Flegel, Hubert Thamm, Klaus Thamm, Lucie Scheel, Herbert Hamann, Irmgard Hamann, Fritz Heilmann, Kurt Ruediger.

2. Reihe v.l.: Frieda Mueller, Martha Mueller, Frieda Buettner, Gertrud Scheel, Georg Gudert, Walter Kieesewetter. Liesel Ruediger, Willi Heilmann.

3. Reihe v.l.: Alfred Mueller, Josef Flegel, Gotthard Schulz, Anna Heilmann, Lene Scheel, Hilde Herfurth, Alois Gudert, Max Flegel.

4. Reihe v.l.: SCHWESTER HILDEGARD, Ruth Zalosny, Stascheck, SCHWESTER GERTRUD ZIMMERMANN, Ruth Zalosny, Stascheck, SCHWESTER GERTRUD ZEIGERMANN, Anna Mueller und die Hertfurthmutter.

  

Der Eingang zum "Arbeiterhaus" in Jakobsdorf

 

                   

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               Ida, Oma Becker,   Martha, Berta, Maria, Idel

                 Lotte,      Helga, Renate, Bruno Thun

                                                   Bruno Arlt

               Namensfunde:

Joseph Nentwig, Bräuer in Meesendorf / Neumarkt
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|____ Maria Josepha Nentwig (älteste Tochter)
          Anton Schwarz, Schweinitz, Neumarkt
          Heiratserlaubnis  15 Apr 1796 (beide kath.)
Aus: Schlesische Soldaten im Traubuch des altpreussischen Inf. Regiments 40
(AOFF Bd. 04, S. 268) http://www.feistel.org/feistel_glatz.htm